Venen

Venen

Leistungsspektrum Venenmedizin

Die Artemed-Kliniken sind mit ihren zwölf Standorten deutschlandweit der Ansprechpartner bei Venenerkrankungen. Im Zentrum für Venen und periphere Arterien in Simmerath steht der Bevölkerung die umfassende Expertise der Artemed Gruppe unter der chefärztlichen Leitung von PD Dr. med. Knuth Rass zur Verfügung. Er und sein Team bieten in enger Kooperation mit dem Zentrum für Venen und periphere Arterien Aachen ihren Patienten ein umfangreiches Diagnostik- und Therapieangebot zu allen Formen von Venenerkrankungen, insbesondere zur Volkskrankheit Krampfadern.

Das menschliche Bein verfügt über oberflächliche und tiefe Venen. Die tiefen Venen sind für den Rücktransport von ca. 90% des Blutes zum Herzen verantwortlich, die oberflächlichen Venen für den Rest. Die Diagnostik und Therapie des Venenzentrums der Eifelklinik bezieht sich auf beide Venensysteme.

Besenreiser

Besenreiser sind kleinste erweiterte Venen in der obersten Hautschicht, die mit Blut gefüllt sind. Sie können durch die Haut als dunkelblaue Äderchen, rötliche Flecken oder hellrote Gefäßbäumchen sichtbar werden. Besenreiser stellen ein rein kosmetisches Problem dar.

Krankheitsbild
Besenreiser betreffen Männer genauso oft wie Frauen und können generell an allen Stellen des Beines entstehen. Besonders oft treten sie aber auf den Oberschenkeln, an der Innenseite der Unterschenkel und an den Fußrändern auf. Ursache ist eine vererbte Veranlagung. Verstärkend wirken Faktoren wie häufige Sonnen- oder Dampfbäder, Saunagänge, Hormone, Schwangerschaft sowie Übergewicht oder starke Gewichtsreduktion. Sie können aber auch infolge von Krampfaderoperationen, insbesondere nach ausgeprägten Blutergüssen auftreten.
 
Therapie
Die ambulante Verödung gilt bei Besenreisern als erfolgreichste Behandlungsmethode. Hierbei wird ein spezielles Mittel (Polidocanol) in die Besenreiser gespritzt, welches ihre medikamentöse Verklebung und ihren anschließenden Abbau zur Folge hat. Dies geschieht meist in mehreren Sitzungen. Da Besenreiser ein kosmetisches Problem sind, werden die Kosten für diesen Eingriff von den Kassen nicht erstattet.
Krampfadern

Krampfadern entstehen im oberflächlichen Venensystem. Als Hauptursache wird eine angeborene Bindegewebsschwäche, die über eine Ausweitung der Venenwand zu einem Verlust der Klappenfunktion in den oberflächlichen Venen führt, angenommen. Als Folge zeigen sich an den Beinen erweiterte, geschlängelt verlaufende Venen. Begünstigt wird die Entstehung durch Bewegungsmangel, alltäglliche Steh- oder Sitzbelastung, Übergewicht und hormonelle Einflüsse (Schwangerschaften). Unbehandelt können Krampfadern zu Folgeerkrankungen wie Thrombosen, Embolien, Venenentzündungen und zu chronischen Entzündungen bis hin zu einem offenen Bein führen.

Stammvarikosis

Ziel der Therapie einer Stammvarikosis ist es, die defekten Venenabschnitte aus dem Blutkreislauf zu entfernen, um den Blutrückfluss in das Bein zu unterbinden. Nach deren Beseitigung fließt das Blut problemlos über die intakten tiefen Venen zum Herzen zurück.
Operative Entfernung: Eine Venenoperation ist bei den meisten Patienten die sinnvollste Methode, um die Krampfadern dauerhaft zu beseitigen. Nach einem kleinen Schnitt in der Leiste oder der Kniekehle wird die Stammvene mit einer speziellen Sonde gezogen. Diese ebenso moderne wie schonende OP-Technik führt zu sehr guten medizinischen und kosmetischen Ergebnissen. Spezielle Barrieretechniken wie die sogenannte Endothelnaht verhindern ein frühzeitiges Wiederauftreten von Krampfadern (Rezidivprophylaxe). Im Rahmen einer modernen Krampfaderchirurgie werden grundsätzlich nur krankhaft veränderte Venen entfernt (stadiengerechtes Operieren). Hierdurch wird gewährleistet, dass für eine ggf. im Lebenslauf erforderliche Bypass-Operation, z.B. am Herzen, ausreichend Gefäßersatzmaterial zur Verfügung steht (venenerhaltendes Vorgehen).
Die Operation erfolgt in örtlicher Betäubung, der aus der plastischen Chirurgie bekannten Tumeszenz-Lokalanästhesie. Nur gelegentlich ist eine zusätzliche Vollnarkose notwendig. Moderne Wundverschlusstechniken, die ohne das Entfernen von Nahtmaterial auskommen, ermöglichen ein Abheilen mit meist kaum sichtbaren Narben. Direkt nach der Operation kann und soll der Patient wieder laufen. Um optimale Ergebnisse zu erzielen sollten vier bis sechs Wochen nach der Operation Kompressionsstrümpfe getragen werden.
Endoluminale thermische Verfahren (Radiofrequenz-, Laserablation):  Bei den minimal-invasiven endoluminalen Verfahren wird nach Punktion oder Aufsuchen der Vene am unteren Insuffizienzpunkt eine Sonde ultraschallgesteuert in die defekte Stammvene  eingeführt. Über diese Sonde wird dann durch Radiofrequenzstrom oder Laserlicht erzeugte Hitze auf die Venenwand übertragen, wodurch sich der funktionstüchtige Venenabschnitt verschließt. Ein Schnitt in der Leiste oder in der Kniekehle ist hierbei nicht erforderlich. Das Verfahren wird in der Regel ambulant in Tumeszenz-Lokalanästhesie durchgeführt. Die nach dem Eingriff auftretenden Beschwerden sind geringer als bei der klassischen Operation bei gleich gutem kosmetischem und funktionellem Ergebnis. Studien im Vergleich zur klassischen VenenOperation konnten bislang keine langfristigen Vorteile für die endoluminalen Verfahren zeigen. Nach heutigem Kenntnisstand können die endoluminaqlen Verfahren jedoch unter Beachtung individueller Untersuchungsbefunde (Venendurchmesser, erhaltene Funktion der sogenannten Schleusenklappe) im Einzelfall für den Patienten bei gleicher Effektivität schonender sein. Alle endoluminalen Verfahren sind derzeit nur in Ausnahmefällen Bestandteil des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenversicherungen.

Retikuläre Varikosis

Die retikulären Varizen werden in der Regel ambulant mit einer Kombinationstherapie behandelt. Dabei werden in örtlicher Betäubung mit einem „Häkelnadel“ genannten chirurgischen Instrument die Venen entfernt. Benachbarte Besenreiser oder kleinere retikuläre Venen werden verödet.

Rezidivvarikosis

Rezidivvarikaikosis bezeichnet das erneute Auftreten von Krampfadern innerhalb eines bereits operierten Gebietes. Hierbei bilden sich in der Leiste oder in der Kniekehle nicht selten anatomisch sehr komplexe Venenverläufe innerhalb der Narbenregion aus (Crossenrezidiv).
Da endoluminale Therapieverfahren bei einer echten Rezidivvarikosis auf Grund der Venenstruktur nicht in Frage kommen, ist die sinnvollste Behandlungsmethode bei entsprechender Befundausprägung die erneute Operation (Crossenrevision).

Hierbei handelt es sich um einen erheblich komplexeren Eingriff im Vergleich zu einer Erstoperation. Voroperierte Regionen sind in der Regel vernarbt und stellen besondere Anforderungen an den Operateur. Aus diesem Grund ist es hier oftmals notwendig, zu der Lokalanästhesie eine Vollnarkose hinzuzufügen. Rezidivoperationen werden bei uns täglich durchgeführt und unsere Operateure haben auch bei diesen schwierigen Eingriffen einen großen Erfahrungsschatz.
 
Thrombosen

Bei einer Thrombose bildet sich ein Blutgerinnsel in einer oder in mehreren Venen. Dies wird begünstigt durch Schädigungen der Venenwand, Verlangsamung des Blutflusses (zum Beispiel durch Bettruhe) und Störungen in der Blutgerinnung, die häufig angeboren sind. Unterschieden werden Beinvenenthrombosen, die das tiefe Venensystem betreffen und Venenentzündungen, die eine Thrombose im oberflächlichen Venensystem darstellen und in der Regel weniger gefährlich sind.

Venenentzündung (Thrombophlebitis)

Bei einer Venenentzündung steht die konservative Behandlung im Vordergrund: blutverdünnende Therapie mit niedermolekularem Heparin oder Fondaparinux in Form von "Bauchspritzen", Kompressionstherapie (Verband oder Strumpf) und viel Bewegung. Begleitend kann die Einnahme von entzündungshemmenden Schmerzmitteln sinnvoll sein. Aber auch eine Operation kann angezeigt sein, die neben der Venenentzündung gegebenenfalls gleichzeitig auch vorhandene Krampfadern beseitigt. Die Entscheidung sollte durch einen Venenspezialisten im Einzelfall und zeitnah erfolgen.

Tiefe Beinvenenthrombose

Bei einer akuten tiefen Beinvenenthrombose erfolgt in der Regel eine konservative Behandlung. Sie kann ambulant oder stationär durchgeführt werden. Da die Ursachen von Thrombosen sehr vielschichtig sind, sollte die genaue Therapie mit einem Venenspezialisten besprochen und individuell festgelegt werden. Eckpfeiler einer jeden Therapie sind wie bei der Thrombophlebitis die Blutverdünnung und die Kompressionstherapie durch einen Strumpf oder Kompressionsverband. Im Gegensatz zur Thrombophlebitis muss die blutverdünnende Therapie (in Tablettenform) über einen längeren Zeitraum (zumeist über drei bis sechs Monate), in Einzelfällen sogar zeitlebens durchgeführt werden.

Postthrombotisches Syndrom (PTS)

Bei einem postthrombotischen Syndrom ist die Kompressionstherapie mittels eines Kompressionsstrumpfes üblich, der auf die individuellen Bedürfnisse angepasst wird. Bei gleichzeitig bestehenden Krampfadern muss im Einzelfall geprüft werden ob eine Entfernung möglich und auch sinnvoll ist.
Team

Priv.-Doz. Dr. med. Knuth Rass

Chefarzt Venenchirurgie und Dermatochirurgie

Dr. med. Rudolf Müller

Chefarzt Gefäßchirurgie

 

 

Drs. Hilal Özhan-Hasan

Assistenzärztin

Monika Deges

Assistenzärztin

Michael Park

Assistenzarzt

Irene Mayntz

Patientenmanagement

Sprechstunden

Telefonische oder persönliche Terminvereinbarungen am Ambulanztresen:
Mo., Di., Do., Fr. von 7:30 – 16:00 Uhr
Mi. von 7:30 – 13:30 Uhr

Neue Sprechzeiten:
Mo. + Die. 10:00 – 15:30 Uhr
Mi.+ Frei. 10:00 – 12:30 Uhr
Do. 10:30 – 15:30 Uhr

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Wissenschaftliche Aktivitäten

In der Eifelklinik steht der Bevölkerung die umfassende Expertise des Teams für Venen und periphere Arterien unter chefärztlicher Leitung von Dr. med. Knuth Rass und Dr. med. Rudolf Müller zur Verfügung. Um stetig herausragende Leistungen in der Diagnostik und Therapie von Venen- und Gefäßerkrankungen zu gewährleisten, ist neben der kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung wissenschaftliches Arbeiten und Denken von besonderer Bedeutung. Daher wird als Ergänzung zur klinischen Arbeit großer Wert auf die aktive Teilnahme an fachspezifischen Kongressen, den damit verbundenen interdisziplinären Austausch und auf die Ausarbeitung wissenschaftlicher Veröffentlichungen gelegt. 

Auf dieser Seite erhalten Sie nähere Informationen zum akademischen Wirken unserer Ärzte. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gern an uns.

Aktuelle Kongressbeiträge

Euregionaler Venentag 2017 in Aachen

Findet am 13.12.2017 statt (nähere Informationen nach Fertigstellung des Programms)

59. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie 2017 in Stuttgart

https://phlebologie-2017.de

Dr. Rass     

 - Vorsitz der Sitzungen:

- Management der Rezidiv- und Seitenastvarikose (Do. 21.09.2107)

- Endovenöse Lasertherapie (Fr. 22.09.2017)

- Vorträge:

- Ist die inguinale Crossenrevision noch zeitgemäß? Retrospektive monozentrische Analyse der Effektivität und des Patientenkomforts

- Rezidivvarikose nach endovenöser thermischer Therapie – Häufigkeit und Konsequenzen

- Prospektive, randomisierte Studie zur Evaluation der intermittierenden pneumatischen Kompression nach Varizenoperation

Wissenschaftliche Publikationen

2017

S. Ugurel, C. Loquai, P. Terheyden, D. Schadendorf, E. Richtig, J. Utikal, R. Gutzmer, K. Rass, C. Sunderkötter, A. Stein, M. Fluck, M. Kaatz, U. Trefzer, A. Hauschild, R. Stadler, C. Berking, H. Pehamberger, L. Holtmann, L. Edler, A. Kopp-Schneider, J.C. Becker. Sensitivity-directed combination chemotherapy compared to DTIC monochemotherapy in chemo-naive advanced metastastic melanoma (ChemoSensMM): a multicenter randomized phase-3 DeCOG trial. Oncotarget; 2017 Jun 27. doi: 10.18632/oncotarget.18635. [Epub ahead of print]

2016

K. Rass. Stellenwert der endovenösen Laserablation im Therapiespektrum der Varikose. Vasomed; 28: 232-233.

K. Rass. Aktuelle klinische Evidenz zur endovenösen Laserablation (EVLA) aus randomisierten Studien. Phlebologie; 45(4): 201-206. Vollständiger Artikel

N. Frings, P. Glowacki, A. Greiner, K. Rass. Off-label use der Tumeszenzlokalanästhesie bei endovenösen und operativen Verfahren. Phlebologie; 45(4): 234-8. Vollständiger Artikel

S. van der Velden, M. Lawaetz, M. de Maeseneer (...) K. Rass et al. Predictors for recanalization of the great saphenous vein in randomized controlled trials one year after endovenous thermal ablation. Eur J Vasc Endovasc Surg; 52(2): 234-41

2015

K. Rass*, N. Frings*, P. Glowacki, S. Gräber, W. Tilgen, T. Vogt. Same site recurrence is more frequent after endovenous laser ablation compared with high ligation and stripping of the great saphenous vein – 5-year results of a randomized clinical trial (RELACS study). European Journal of Vascular and Endovascular Surgery; 50: 648-656.

K. Rass. 
Ist die endovenöse Lasertherapie wirklich besser als die Stripping-Operation? Gefäßchirurgie; 20(2): 127-134. Vollständiger Artikel

E. Markeeva, L. Hinterberger, T. Vogt, K. Rass. Kombinierte operative Therapie eines Röhrennagels: Matrixverödung, Nagelspaltung und Schienung. Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft; 13(3): 256-9.

2014
V. Meyer, T. Vogt, K. Rass. Vergleich der endovenösen Laserablation mit Crossektomie und Stripping. Aktuelle Dermatologie; 40: 499-503.

J. Reichrath, K. Rass. Ultraviolet damage, DNA repair and vitamin D in nonmelanoma skin cancer and in malignant melanoma: an update. Advances in Experimental Medicine and Biology; 810: 208-33.

2013
L. Trémezaygues, J.L. Borchers, R. Shayesteh-Kheslat, T. Vogt, K. Rass: Faktor-XI-Mangel: Perioperatives Gerinnungsmanagement bei einer Patientin mit ausgedehntem Plattenepithelkarzinom des Unterschenkels. Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft; 11(7): 686-8.

Vorträge/ Abstracts

2017

K. Rass. Rezidivvarikose nach endovenöser thermischer Ablation – Häufigkeit und Konsequenzen. Vortrag im Rahmen der 23. Bonner Venentage, Bonn, 10.02.2017

2016

K. Rass. Varikosis: Endovenöse Therapie. Vortrag im Rahmen des 8. Euregionalen Venentags, Vaals, 09.11.2016

N. Frings, P. Glowacki, A. Greiner, K. Rass. Kann das Anästhesieverfahren der Tumeszenzlokalanästhesie in der Phlebologie – endovasale oder operative Techniken – empfohlen werden? Vasa 45 (S93). Vortrag im Rahmen der 58. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, Dresden, 07.-10.09.2016

K. Rass. Aktuelle klinische Evidenz zur Endovenösen Laserablation (EVLA) aus randomisierten Studien. Vasa 45 (S93). Vortrag im Rahmen der 58. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, Dresden, 07.-10.09.2016

A. Greiner, K. Rass, N. Frings, A. Fiebig. Prospektive Studie zur EVLA mit 1470 nm Doppel-Radial-Faser für die Behandlung einer Stammvenenvarikosis bei einem Venendurchmesser von über 8 mm. Vasa 45 (S93). Vortrag im Rahmen der 58. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, Dresden, 07.-10.09.2016

K. Rass, N. Frings. Häufigkeit und Muster von Rezidiven in der RELACS-Studie: Was sind die Konsequenzen? Vasa 45 (S93). Vortrag im Rahmen der 58. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, Dresden, 07.-10.09.2016

K. Rass. Moderne Therapieverfahren in der Phlebologie. Dermatologischer Fortbildungsabend, Stolberg, 01.06.2016

K. Rass. Endovenöse Therapien versus Crossektomie und Stripping: Indikationsstellung und Verfahrensauswahl. 12. Blankeneser Venensymposium, Hamburg, 10.02.2016

K. Rass. Endovenöse Ablation oder konventionelle Stripping-OP – Welche Kriterien helfen bei der Therapieentscheidung? 1. Aachener-Eifeler Venensymposium, Aachen, 13.01.2016

2015

K. Rass. Endovenöse Ablation oder konventionelles Stripping – Welche Kriterien helfen bei der Therapieentscheidung? Vortrag im Rahmen der 32. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Dermatochirurgie, Saarbrücken, 26.09.2015 

S. Gerontopoulou, S. Förster, K. Rass. Analyse des kurzfristigen Behandlungsergebnisses nach inguinaler Crossenrevision. Akt Dermatologie 41: A17. Vortrag im Rahmen der 32. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Dermatochirurgie, Saarbrücken, 26.09.2015

K. Rass. Endovenöse Lasertherapie der Stammvarikose – Bedeutung des Krossenrefluxes für das klinische Ergebnis. Vortrag im Rahmen der 57. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, Bamberg, 25.09.2015

K. Rass. Technik und Stellenwert der endovenösen Laserablation in der operativen Therapie der Varikosis. Workshop im Rahmen der 32. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Dermatochirurgie, Saarbrücken, 24.09.2015

2014
S. Gerontopoulou, S. Förster, K. Rass. Analyse des kurzfristigen Behandlungsergebnisses nach inguinaler Crossenrevision. Phlebologie 43(5): A7. Vortrag im Rahmen der 56. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, München, 18.09.2014

A. Fiebig, K. Rass, N. Frings, A. Greiner. Erfolgreiche Behandlung einer Stammvenen-Varicosis bei Patienten mit einem Venendurchmesser von über 8 mm mittels endovaskulärer Lasertherapie (1470 nm) durch die Verwendung einer Doppelt-Radialsonde und Auswertung des Wohlbefindens der Patienten VCSS und ihrer Lebensqualität (CIVIQ). Phlebologie 43(5): A53

K. Rass. Technik und Stellenwert der endoluminalen Radiofrequenzablation in der operativen Therapie der Varikosis. Workshop im Rahmen der 43. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie, Hamburg, 05.09.2014 
Zur  Präsentation

K. Rass. Rekonstruktionstechniken bei Nasendefekten. Homburger Interdisziplinäres Symposium: Plastisch-rekonstruktive und ästhetische Kopf-Hals-Chirurgie, Homburg, 30.04.2014

Doktorarbeiten, laufende Projekte

S. A. Gerontopoulou. Kurzfristige Behandlungsergebnisse nach inguinaler Crossenrevision mittels Endothelnaht als Barrieretechnik.

K. Kappa-Markovi. Prospektive, randomisierte Studie zur Evaluation der apparativen intermittierenden Kompressionstherapie (AIK) nach Varizenoperation.

H. Özhan-Hasan. Prognostische Faktoren für das Langzeit-Therapieergebnis nach Endovenöser Laserablation der V. saphena magna.