Im Zentrum für Venen und Haut steht der Bevölkerung die umfassende Expertise der Artemed Gruppe unter der chefärztlichen Leitung von Dr. med. Knuth Rass ein umfangreiches Diagnostik- und Therapieangebot zur Volkskrankheit Krampfadern sowie weiteren Venenleiden zur Verfügung:
Verödungstherapien
Hierbei handelt es sich um die Verödung (Sklerosierung) von klein- oder großkalibrigen Krampfadern oder den kosmetisch störenden Besenreisern. Im Zentrum für Venen und Haut wird mit Flüssigsklerosierung, Schaumsklerosierung und endoluminaler, ultraschallgestützter Sklerosierung gearbeitet.
Krampfaderoperation
Bereits jetzt werden in der Eifelklinik schonende, minimalinvasive Varizenoperationen vorgenommen. Dieses Angebot wird nun noch weiter ausgebaut. Vor allem die Einführung der Tumeszenzlokalanästhesie stellt hier eine Neuerung dar. Dabei handelt es sich um eine spezielle örtliche Betäubung, bei der das Lokalanästhetikum in das Unterhaut-Fettgewebe eingebracht wird. So kann eine schonende, schmerzfreie Operation ermöglicht und eine Vollnarkose vermieden werden.
Offenes Bein
In Kooperation mit der bereits bestehenden Wundsprechstunde der Eifelklinik wird das Zentrum für Venen und Haut auch zur Anlaufstelle für Patienten mit dem Krankheitsbild „offenes Bein“ (Ulcus cruris venosum). Unter dem Leitgedanken „Interdisziplinäre Ulkustherapie“ werden offene Beingeschwüre durch die konstruktive Zusammenarbeit von Phlebologie, Dermatologie und Chirurgie diagnostiziert und behandelt.
Ästhetische Venenchirurgie
Hier kommen minimalinvasive Miniphlebotomien zum Einsatz, auch Häkelmethode genannt, da die zu entfernenden Venen mit einem speziellen kleinen Häkchen herausgezogen werden.
Laden Sie hier unsere Flyer zu Ulcus und Besenreisern herunter!
Finden Sie weiter über unseren Venen-Selbsttest heraus, ob Sie auch zur Patientengruppe mit einem erhöhten Krampfaderrisiko gehören!
Finden Sie weiter über unseren Venen-Selbsttest heraus, ob Sie auch zur Patientengruppe mit einem erhöhten Krampfaderrisiko gehören!