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Behandlung von Endometriose

Die Symptome sind vielfältig, die Diagnose eine der häufigsten: Endometriose.

Sie zählt zu den am meisten verbreiteten Unterleibserkrankungen von Frauen und bringt neben Unterbauchschmerzen auch Regelbeschwerden, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr sowie starke oder verlängerte Blutungen mit sich, die zu einem unerfüllten Kinderwunsch führen können. Die sich bei dieser Erkrankung bildenden Gewebsinseln werden auch als „Endometriose-Herde“ bezeichnet und können mittels Laparoskopie behandelt werden. Mit diesen Schlüssellochoperationen können die Zellen entfernt werden, die sich außerhalb der Gebärmutter ansiedeln und bieten damit eine gute Behandlungsaussicht. Denn unbehandelt verbleiben chronische Entzündungen, Vernarbungen und Verwachsungen in der Bauchhöhle, die bei 40-60 Prozent aller ungewollt kinderlos bleibenden Frauen die Ursache der Sterilität darstellen.

Die Eifelklinik St. Brigida hat sich auf diese Erkrankung spezialisiert und bietet einen interdisziplinären Therapieansatz, mit der fachbereichsübergreifenden Zusammenarbeit der Abteilungen für Gynäkologie und Viszeralchirurgie. Die Chefärzte Dr. med. Andreas Cousin und Dr. med. Marc Niewiera verbindet langjährige Behandlungserfahrung und das gemeinsame Ziel Frauen mit Endometriose einen Ausweg aus einer oft langjährig anhaltenden Leidensgeschichte aufzuzeigen.

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Team

  • Dr. med. Andreas Cousin

    Chefarzt
    Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe

     

  • Dr. med. Nikolaj Hrydzhuk

    Oberarzt
    Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe

Weiterführende Informationen