Operationen der Hüfte

 

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zocsimmerath@artemed.de

Im Zentrum für Orthopädische Chirurgie behandeln wir in der Eifelklinik St. Brigida akute Verletzungen sowie chronische Verletzungsfolgen des Bewegungsapparates. Im Fokus stehen dabei gelenkerhaltende unfallchirurgische und sporttraumatologische Operationen mit kleinen Zugängen sowie modernen winkelstabilen Titanimplantaten. So wird eine frühzeitige Mobilisation und Krankengymnastik für unsere Patienten ermöglicht. Bänder-, Sehnen- und Weichteilverletzungen werden bei uns routiniert und zeitnah operativ versorgt. Die Unfallchirurgen der Eifelklinik sind Experten im Bereich der Bänder-, Sehnen- und Weichteilrekonstruktionen einschließlich Ersatzoperationen, die wiederum die urspüngliche Gelenkfunktion und Beweglichkeit des betroffenen Gelenks wiederherstellen. Ziel ist es dabei, den ursprünglichen Zustand, wie vor einem Trauma-Ereignis, zu erreichen.

Die Therapie erfolgt nach Möglichkeit minimal-invasiv - dadurch gleichermaßen schonend wie risikominimiert. Mit modernsten diagnostischen Verfahren wie dem digitalen Röntgen, der Computer- und der Kernspintomographie können Knochenbrüche und Weichteilverletzungen exakt diagnostiziert und so einer individuellen sofortigen Behandlung zugeführt werden. Die Unfallchirurgen der Eifelklinik sind zudem Spezialisten für die besonderen Anforderungen im Bereich kindlicher Verletzungen und für das Thema Alterstraumatologie.

überdurchschnittlich hohe Weiterempfehlungsrate

Wir freuen uns über eine überdurchschnittlich hohe Weiterempfehlungsrate bei der weltweit größten Patientenbefragung der Weissen Liste und über 92 Prozent zufriedene Patienten, die ihre Erfahrungen auf unabhängigen Bewertungsportalen teilen.

Operationen am Hüftgelenk

Unser besonderes Augenmerk im Bereich Hüfte gilt dem Einsatz künstlicher Gelenke (Endoprothetik). Eine Endoprothese ist bei fortgeschrittenem Verschleiß der Hüfte meist die sinnvollste Form einer nachhaltigen Therapie.
In der Regel implantieren wir sogenannte Totalendoprothesen (TEP), die nicht nur den Hüftkopf, sondern auch die vom Beckenknochen geformte Gelenkpfanne ersetzen. Dabei nehmen wir die Verankerung in den meisten Fällen ohne Zement vor, d.h. die Prothese wird direkt in den Knochen eingebracht und muss selbst  einwachsen. Dies erleichtert im Fall eines Prothesenverschleißes eventuell nötige Folgeoperationen.
Die Auswahl der geeigneten Prothese wird für jeden Patienten auf Basis von klinischen Untersuchungen, Röntgenbildern, Operationsbefunden und ausgiebiger Beratung individuell getroffen. um eine optimale Versorgung, Beschwerdereduktion und frühestmögliche Mobilität zu gewährleisten.
Eine wichtige Rolle für die Wahl der Prothese spielen u.a.:

  •     Alter
  •     Nebenerkrankungen
  •     Knochenqualität
  •     Aktivität
  •     Vorangegangene Unfallschäden
  •     Vorangegangene Operationen

Oftmals müssen Teile der Prothese ersetzt werden (Wechselendoprothetik), meist aufgrund von Prothesenlockerungen; in selteneren Fällen sind auch Gelenkinfektionen oder eine Prothesenfehlstellung die Ursache. Auch diese Operationen werden im ZOC der Eifelklinik vorgenommen. Die umfangreiche Erfahrung unseres Ärzteteams sowie vielfältige Operationsmethoden ermöglichen es hier in der Regel, ein belastungsfähiges Gelenk zu erhalten.
Bei all unseren Operationen im Hüftbereich setzen wir – wenn möglich – minimalinvasive Operationstechniken ein, die für eine frühzeitige Mobilisation und ein ästhetisches Endergebnis sorgen.

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Sie erreichen unser Experten-Team unter:

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