Leitliniengerecht, zeitnah, patientenorientiert. In unserem interdisziplinären Zentrum für Venen und periphere Arterien vereinen wir die Fachrichtungen, die heute für eine erfolgreiche Behandlung von Venenpatienten und Patienten mit arteriellen Gefäßerkrankungen von Bedeutung sind. Hier arbeiten Dermatologen und Gefäßchirurgen Hand in Hand. Die Chefärzte PD Dr. med. Knuth Rass und Dr. med. Rudolf Müller können dabei auf die umfassende Expertise der Artemed Gruppe zurückgreifen, die sich seit mehr als 25 Jahren als ausgewiesener Spezialist für Venenmedizin einen Namen gemacht hat.

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In enger Kooperation mit unserem Zentrum für Venen und periphere Arterien Aachen bietet unser Team den Patienten ein umfangreiches Diagnostik- und Therapieangebot zu allen Formen von Venenerkrankungen, insbesondere zur Volkskrankheit Krampfadern. Hierfür stehen alle bewährten und modernen Therapieverfahren zur Verfügung, von der klassischen Stripping-Operation über Laser- und Radiofrequenzbehandlung bis hin zur komplexen Revisionschirurgie. Zudem finden Sie bei uns Hilfe zu allen Fragen der Diagnostik und Therapie des arteriellen Gefäßsystems. Wir behandeln Erkrankungen der Arm-, Becken- und Beinarterien (periphere Gefäße) und zwar sowohl interventionell mit Ballonkatheter und Stent als auch offen chirurgisch. Bei größeren gefäßchirurgischen Therapieindikationen (thorako-abdominelle Aortenchirurgie) kooperieren wir mit externen Partnern. Diabetisches Fußsyndrom und Beingeschwüre können gerade durch die gute und enge Kooperation von Gefäßmedizinern und Dermatologen sowie durch unsere exzellenten Fußchirurgen diagnostiziert und behandelt werden.

Leistungsspektrum

Um alle unsere Patienten nicht nur bestmöglich sondern auch zeitnah zu versorgen, wird Termintreue bei uns groß geschrieben. Wir garantieren kurze Wartezeiten, sodass Sie in der Regel innerhalb von 3-4 Wochen einen Termin bekommen. Dringliche Fälle werden selbstverständlich umgehend angenommen.

  • Qualität

    Die Venenchirurgie der Eifelklinik St. Brigida in Simmerath hat innerhalb eines komplexen Qualitätsmanagement-Verfahrens das Zertifikat „Venen Kompetenz-Zentrum“ erworben. Damit entspricht die hier praktizierte Diagnostik und Therapie höchsten Qualitäts-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses.

    Die Auszeichnung „Venen Kompetenz-Zentrum“ steht für die Einhaltung eines einheitlichen Standards der phlebologischen Versorgung und richtet sich nach den Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie. Durch das Qualitätsmanagement wird somit objektiv eine hohe Struktur- und Versorgungsqualität sowie Prozesssicherheit für unsere Patienten gewährleistet.

    Größtes stationäres Venenzentrum

    Die Venenchirurgie der Eifelklinik hat sich zum größten stationären Venenzentrum in der Städteregion Aachen und der Nordeifel entwickelt - mit rund 5.000 Patienten jährlich. Das Rezept?  400m² helle, luftige Räumlichkeiten mit eigenem Ambulanzbereich, eine freundliche Atmosphäre, mit modernsten Gerätschaften ausgestattete Untersuchungs- und Eingriffsräume und vor allem eines: höchste medizinische Kompetenz für eine optimale Therapie bei Venenleiden aller Komplikationsgrade, insbesondere bei komplizierten wiederkehrenden Krampfadern, Venenthrombosen, offenen Beinen, Besenreisern und Venenentzündungen. Die Eifelklinik verfügt seit Neuestem zudem über das aktuell weltweit modernste Therapieverfahren zur Endovenösen Laserablation (ELVES Radial 2Ring der Firma Biolitec). Mit Dr. med. Rudolf Müller haben wir unsere Kompetenzen im Februar 2017 noch um den Bereich der Gefäßchirurgie erweitert und sind damit das einzige interdisziplinäre Zentrum aus Dermatologen und Gefäßchirurgen in der Region.

  • 15.000 Patienten jährlich

    Die Artemed Kliniken sind seit über 25 Jahren auf die Behandlung von Venen- und Gefäßerkrankungen spezialisiert. Gemeinsam bieten sie Patienten das größte Spezialistennetz für Venenmedizin in ganz Europa. Jährlich lassen sich im Artemed Verbund über 15.000 Patienten von einem interdisziplinären Ärzteteam, bestehend aus Gefäßchirurgen, Dermatologen und Phlebologen, behandeln. So profitieren auch die Patienten der Eifelklinik St. Brigida von einem enormen Austausch von Erfahrung und Know-how zwischen den einzelnen Kliniken - und damit von qualitativ optimalen Ergebnissen, die höchsten medizinischen wie kosmetischen Ansprüchen gerecht werden.

  • OP KISS

    Seit Januar 2014 beteiligt sich das Venen-Zentrum der Eifelklinik St. Brigida am bundesweit aktiven Modul OP-KISS (Surveillance System postoperative Wundinfektionen). Eine Initiative des Robert-Koch-Instituts, die Entzündungen nach Eingriffen festhält und sie damit eindämmen will.
    Um dafür eine Vergleichbarkeit der Infektionsraten verschiedener Kliniken zu ermöglichen, müssen die Arten der Entzündung für unterschiedliche Operationsarten getrennt analysiert werden. Die Kontrollinitiative KISS konzentriert sich dabei unter anderem auf häufig durchgeführte OP's (wie die Krampfaderoperation) und auf OP`s bei denen Wundinfektionen besonders häufig vorkommen. Alle zur Untersuchungsgruppe gehörenden Patienten werden bis zur Entlassung aus der Klinik und darüber hinaus begleitet.

  • Wissenschaftliche Aktivitäten

    In der Eifelklinik steht der Bevölkerung die umfassende Expertise des Teams für Venen und periphere Arterien unter chefärztlicher Leitung von Priv.-Doz. Dr. med. Knuth Rass und Dr. med. Rudolf Müller zur Verfügung. Um stetig herausragende Leistungen in der Diagnostik und Therapie von Venen- und Gefäßerkrankungen zu gewährleisten, ist neben der kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung wissenschaftliches Arbeiten und Denken von besonderer Bedeutung. Daher wird als Ergänzung zur klinischen Arbeit großer Wert auf die aktive Teilnahme an fachspezifischen Kongressen, den damit verbundenen interdisziplinären Austausch und auf die Ausarbeitung wissenschaftlicher Veröffentlichungen gelegt.

    Auf dieser Seite erhalten Sie nähere Informationen zum akademischen Wirken unserer Ärzte. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gern an uns.

    WISSENSCHAFTLICHE PUBLIKATIONEN

    2019
    K. Rass, S. A. Gerontopoulou. Leitlinie Therapie der Varikose: Das saphenofemorale Rezidiv. Vasomed 2019; 31: 14-15.

    N. Frings, L. Brümmer, N. Prinz, P. Glowacki, K. Rass. Möglichkeiten zur Rezidivprohylaxe in der Varizenchirurgie. Phlebologie 2019; 48: 32-38.

    S. A. Gerontopoulou, K. Rass. Therapie des inguinalen Crossenrezidivs: Ist die offene Re-Crossektomie noch zeitgemäß? Phlebologie 2019; 48: 39-46.

    K. Rass. Therapieoptionen bei der Varikose: Was, wann und mit welchen Zielen? Der Allgemeinarzt 2019; 01/2019: 60-64.

    2018
    S. A. Gerontopoulou, W. Kath, K. Rass. Short-term efficacy of inguinal reoperation for recurrent saphenofemoral incompetence using the stump suture technique. Ann Vasc Surg 2018; 53: 197-204.

    K. Rass. Crossektomie und Stripping vs. endothermische Ablation der V. saphena magna: Was können wir aus aktuellen Langzeitanalysen lernen? Phlebologie 2018; 47: 265-271

    2017
    S. Ugurel, C. Loquai, P. Terheyden, D. Schadendorf, E. Richtig, J. Utikal, R. Gutzmer, K. Rass, C. Sunderkötter, A. Stein, M. Fluck, M. Kaatz, U. Trefzer, A. Hauschild, R. Stadler, C. Berking, H. Pehamberger, L. Holtmann, L. Edler, A. Kopp-Schneider, J.C. Becker. Sensitivity-directed combination chemotherapy compared to DTIC monochemotherapy in chemo-naive advanced metastastic melanoma (ChemoSensMM): a multicenter randomized phase-3 DeCOG trial. Oncotarget; 2017; 8(44): 76029-76043.

    2016
    K. Rass. Stellenwert der endovenösen Laserablation im Therapiespektrum der Varikose. Vasomed; 28: 232-233.

    K. Rass. Aktuelle klinische Evidenz zur endovenösen Laserablation (EVLA) aus randomisierten Studien. Phlebologie; 45(4): 201-206.

    N. Frings, P. Glowacki, A. Greiner, K. Rass. Off-label use der Tumeszenzlokalanästhesie bei endovenösen und operativen Verfahren. Phlebologie; 45(4): 234-8.

    S. van der Velden, M. Lawaetz, M. de Maeseneer (...) K. Rass et al. Predictors for recanalization of the great saphenous vein in randomized controlled trials one year after endovenous thermal ablation. Eur J Vasc Endovasc Surg; 52(2): 234-41.

    2015
    K. Rass*, N. Frings*, P. Glowacki, S. Gräber, W. Tilgen, T. Vogt. Same site recurrence is more frequent after endovenous laser ablation compared with high ligation and stripping of the great saphenous vein – 5-year results of a randomized clinical trial (RELACS study). European Journal of Vascular and Endovascular Surgery; 50: 648-656.

    K. Rass. Ist die endovenöse Lasertherapie wirklich besser als die Stripping-Operation? Gefäßchirurgie; 20(2): 127-134.

    E. Markeeva, L. Hinterberger, T. Vogt, K. Rass. Kombinierte operative Therapie eines Röhrennagels: Matrixverödung, Nagelspaltung und Schienung. Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft; 13(3): 256-9.  

    2014
    V. Meyer, T. Vogt, K. Rass. Vergleich der endovenösen Laserablation mit Crossektomie und Stripping. Aktuelle Dermatologie; 40: 499-503.

    J. Reichrath, K. Rass. Ultraviolet damage, DNA repair and vitamin D in nonmelanoma skin cancer and in malignant melanoma: an update. Advances in Experimental Medicine and Biology; 810: 208-33.

    2013
    L. Trémezaygues, J.L. Borchers, R. Shayesteh-Kheslat, T. Vogt, K. Rass: Faktor-XI-Mangel: Perioperatives Gerinnungsmanagement bei einer Patientin mit ausgedehntem Plattenepithelkarzinom des Unterschenkels. Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft; 11(7): 686-8.

    VORTRÄGE / ABSTRACTS

    2018
    K. Rass. Die oberflächliche Thrombophlebitis (oberflächliche Venenthrombose). Vortrag im Rahmen des 10. Euregionalen Venentags, Aachen, 31.10.2018

    K. Rass. Crossektomie und Stripping vs. endothermische Ablation der V. saphena magna: Was können wir aus aktuellen Langzeitanalysen lernen? Vortrag im Rahmen der 60. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, Bielefeld, 26.-29.09.2018

    K. Kappa-Markovi, H. Özhan-Hasan, M. Deges, R. Müller, K. Rass. Prospektive, randomisierte Studie zur Evaluation der intermittierenden pneumatischen Kompression nach Varizenoperation. Vortrag im Rahmen der 60. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, Bielefeld, 26.-29.09.2018

    K. Rass. Therapieoptionen bei der Varikose: Was, wann und mit welchen Zielen? 14. Blankeneser Venensymposium, Hamburg, 28.02.2018

    2017
    K. Rass. Endovenöse Behandlung der Varikosis: Endovenöse Therapie. Vortrag im Rahmen des 9. Euregionalen Venentags, Aachen, 13.12.2017

    K. Rass. Rezidivvarikose nach endovenöser thermischer Therapie – Häufigkeit und Konsequenzen. Vortrag im Rahmen der 59. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, Stuttgart, 20.-23.09.2017

    S. A. Gerontopoulou, K. Rass. Ist die inguinale Crossenrevision noch zeitgemäß? Retrospektive monozentrische Analyse der Effektivität und des Patientenkomforts. Vortrag im Rahmen der 59. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, Stuttgart, 20.-23.09.2017

    K. Kappa-Markovi, H. Özhan-Hasan, M. Deges, R. Müller, K. Rass. Prospektive, randomisierte Studie zur Evaluation der intermittierenden pneumatischen Kompression nach Varizenoperation. Vortrag im Rahmen der 59. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, Stuttgart, 20.-23.09.2017

    K. Rass. Rezidivvarikose nach endovenöser thermischer Ablation – Häufigkeit und Konsequenzen. Vortrag im Rahmen der 23. Bonner Venentage, Bonn, 10.02.2017

    2016
    K. Rass. Varikosis: Endovenöse Therapie. Vortrag im Rahmen des 8. Euregionalen Venentags, Vaals, 09.11.2016

    N. Frings, P. Glowacki, A. Greiner, K. Rass. Kann das Anästhesieverfahren der Tumeszenzlokalanästhesie in der Phlebologie – endovasale oder operative Techniken – empfohlen werden? Vasa 45 (S93). Vortrag im Rahmen der 58. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, Dresden, 07.-10.09.2016

    K. Rass. Aktuelle klinische Evidenz zur Endovenösen Laserablation (EVLA) aus randomisierten Studien. Vasa 45 (S93). Vortrag im Rahmen der 58. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, Dresden, 07.-10.09.2016

    A. Greiner, K. Rass, N. Frings, A. Fiebig. Prospektive Studie zur EVLA mit 1470 nm Doppel-Radial-Faser für die Behandlung einer Stammvenenvarikosis bei einem Venendurchmesser von über 8 mm. Vasa 45 (S93). Vortrag im Rahmen der 58. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, Dresden, 07.-10.09.2016

    K. Rass, N. Frings. Häufigkeit und Muster von Rezidiven in der RELACS-Studie: Was sind die Konsequenzen? Vasa 45 (S93). Vortrag im Rahmen der 58. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, Dresden, 07.-10.09.2016

    K. Rass. Moderne Therapieverfahren in der Phlebologie. Dermatologischer Fortbildungsabend, Stolberg, 01.06.2016

    K. Rass. Endovenöse Therapien versus Crossektomie und Stripping: Indikationsstellung und Verfahrensauswahl. 12. Blankeneser Venensymposium, Hamburg, 10.02.2016

    K. Rass. Endovenöse Ablation oder konventionelle Stripping-OP – Welche Kriterien helfen bei der Therapieentscheidung? 1. Aachener-Eifeler Venensymposium, Aachen, 13.01.2016

    2015
    K. Rass. Endovenöse Ablation oder konventionelles Stripping – Welche Kriterien helfen bei der Therapieentscheidung? Vortrag im Rahmen der 32. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Dermatochirurgie, Saarbrücken, 26.09.2015

    S. Gerontopoulou, S. Förster, K. Rass. Analyse des kurzfristigen Behandlungsergebnisses nach inguinaler Crossenrevision. Akt Dermatologie 41: A17. Vortrag im Rahmen der 32. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Dermatochirurgie, Saarbrücken, 26.09.2015

    K. Rass. Endovenöse Lasertherapie der Stammvarikose – Bedeutung des Krossenrefluxes für das klinische Ergebnis. Vortrag im Rahmen der 57. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, Bamberg, 25.09.2015

    K. Rass. Technik und Stellenwert der endovenösen Laserablation in der operativen Therapie der Varikosis. Workshop im Rahmen der 32. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Dermatochirurgie, Saarbrücken, 24.09.2015

    2014
    S. Gerontopoulou, S. Förster, K. Rass. Analyse des kurzfristigen Behandlungsergebnisses nach inguinaler Crossenrevision. Phlebologie 43(5): A7. Vortrag im Rahmen der 56. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, München, 18.09.2014

    A. Fiebig, K. Rass, N. Frings, A. Greiner. Erfolgreiche Behandlung einer Stammvenen-Varicosis bei Patienten mit einem Venendurchmesser von über 8 mm mittels endovaskulärer Lasertherapie (1470 nm) durch die Verwendung einer Doppelt-Radialsonde und Auswertung des Wohlbefindens der Patienten VCSS und ihrer Lebensqualität (CIVIQ). Phlebologie 43(5): A53

    K. Rass. Technik und Stellenwert der endoluminalen Radiofrequenzablation in der operativen Therapie der Varikosis. Workshop im Rahmen der 43. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie, Hamburg, 05.09.2014

    K. Rass. Rekonstruktionstechniken bei Nasendefekten. Homburger Interdisziplinäres Symposium: Plastisch-rekonstruktive und ästhetische Kopf-Hals-Chirurgie, Homburg, 30.04.2014

    DOKTORARBEITEN, LAUFENDE PROJEKTE
    S. A. Gerontopoulou. Kurzfristige Behandlungsergebnisse nach inguinaler Crossenrevision mittels Endothelnaht als Barrieretechnik.

    K. Kappa-Markovi. Prospektive, randomisierte Studie zur Evaluation der apparativen intermittierenden Kompressionstherapie (AIK) nach Varizenoperation.

Team

  • Irene Mayntz

    Patientenmanagement

Eine Patientenstimme

Corona-Zeit, Mitte des Jahres 2020. Voruntersuchung, dann am 7. und 8. Juli 2020 zwei Operationen. Operateur: PD Dr. med. Knuth Rass, Chefarzt.

Die Voruntersuchung bestand aus einigen medizinischen Maßnahmen und einer umfassenden Kommunikation. Dr. Rass ist nicht nur Arzt und Chirurg, sondern durch sprachliches Vermögen hervorragend darin, dem Patienten medizinische Zusammenhängen zu erläutern.Und noch eine Frage des Patienten, selbstverständlich die aufklärende Antwort. Die ersten Kontakte mit den Damen der Klinikverwaltung. Freundlich, klar, erklärend und zügig. Note: besser als gut. Und noch eine Frage, selbstverständlich die aufklärende Antwort. Eine Fachkraft bereitet die Voruntersuchung von Dr. Rass vor.

Messungen. Fragen und Anworten, Freundlichkeit, Lachen, nichts Aufgesetztes, ein wacher und sich beteiligender Mitmensch. Das Gefühl: du sitzt in diesem Boot und fühlst dich gut aufgehoben. Und noch eine Frage, selbstverständlich die aufklärende Antwort.
Dr. Rass führt eine technisch aufwendige Voruntersuchung durch. Der Patient spürt die Erfahrung dieses Mediziners. Wieder fällt die so wichtige und den Patienten beruhigende Kommunikation auf. Wie bei seinen Mitarbeiterinnen. Zwei Eingriffe werden beschlossen.


Zuletzt besorgt sich der Patient in der Klinik auf Empfehlung hin Kompressionsstrümpfe für die Tage nach den Operationen.
Zwei Vormittage die notwendigen Eingriffe. Für mich ein interessanter Tag: Zwei freundliche Frauen des Operationsteams bereiten alles vor. Es wird gesprochen, beruhigt, ja, das imponierte und hatte wenigstens bei mir eine äußerst positive Wirkung; ja, es wurde gelacht. Und das Schöne: nichts war "professionell gespielt", die Kommunikation war authentisch. Der Operateur kam hinzu und tat sein Werk. Selbst jetzt gab er dem neugierigen Patienten ruhig und klärend Antworten auf einige Fragen.


Operation war gelungen. Ob sogar sehr gut, wird die Zukunft zeigen. Erster OP-Tag: ein tatsächlich komplexes Erlebnis. Morgen wieder hier. Ja, mit einem gewissen Frohsinn. Das Treffen mit engagierten Menschen und das Gefühl: Das Ende wird ein gutes sein. Am meisten imponierte mir, wie klug miteinander kommuniziert wurde. Ich glaube, das war neben den OP selbst der wichtigste Aspekt von allen.

Die Zeit nach den Operationen ist gekennzeichnet durch einige Kontrollen. Dr. Rass und sein Patient verabredeten gemeinsam eine
Kontrolluntersuchung nach einem Jahr. Möge dieser Tag ein guter werden. Dr. Rass, seine klugen Mitarbeiterinnen und die Klinik haben genau dafür alles getan. Mitten in der Zeit des Corona-Virus'. Vielen Dank
 

Wir freuen uns über eine überdurchschnittlich hohe Weiterempfehlungsrate und über 92 Prozent zufriedene Patienten, die ihre Erfahrungen auf unabhängigen Bewertungsportalen teilen.

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