Eifelklinik St. Brigida GmbH & Co. KG
Kammerbruchstraße 8
52152 Simmerath
Tel.: +49 (0) 2473-89-0
Fax: +49 (0) 2473-89-2280
info@st-brigida.de

Stationäre Aufnahme

Wenn Sie einen Termin in unserer Klinik vereinbaren möchten, so kontaktieren Sie hierzu bitte die jeweiligen Fachabteilung. Wir benötigen für die Aufnahme Ihre Versicherungs-Chipkarte(n) und eventuell die Unterlagen, die Sie von Ihrem Arzt bekommen haben. Bei der Aufnahme erhalten Sie die nötigen Vertragsunterlagen, die Sie unterzeichnen müssen.

  • Zentrale Patientenaufnahme

    In der „Zentralen Patientenaufnahme“ steht Ihnen als Patient ein Team von Ärzten und Mitarbeiter/- innen zur Verfügung, das Sie freundlich, unkompliziert und mit einem reibungslosen Ablauf in all Ihren Anliegen begleitet.
    Wir koordinieren für Sie alle Anliegen, außer Notfällen.

    Sie benötigen einen Termin in einer Sprechstunde? Bitte kontaktieren Sie für diesen Zweck die entsprechenden Sekretariate der Fachabteilungen.

    Sollte für Sie eine Operation geplant werden, koordinieren wir für Sie

    • den Operationstermin in Zusammenarbeit mit dem Arzt der entsprechenden Fachabteilung
    • die Operationsvorbereitung mit den dazugehörigen Maßnahmen wie z.B.
    • die Anamnese
    • eine Blutabnahme
    • ein EKG
    • das ärztliche Operationsaufklärungsgespräch
    • das Gespräch mit dem Narkosearzt
    • die Administration wie z.B. der Behandlungsvertrag/ die Wahlleistungen

    Nach einer durchgeführten Operation werden Sie weiterhin durch die Ärzte der entsprechenden Fachabteilung betreut.
    Die Zentrale Patientenaufnahme befindet sich im Erdgeschoss, am Haupteingang rechts und dann weiter geradeaus.

  • Dokumente und Unterlagen

    Bitte denken Sie daran, die folgenden Dokumente bzw. Unterlagen unbedingt mitzubringen:

    • Ihre vom Hausarzt oder Facharzt ausgestellte Krankenhauseinweisung.
    • Aktuelle Befunde (Labor, Herz/Kreislauf), sofern Sie Ihnen vorliegen. Ggf. können noch ausstehende Untersuchungen am Anreisetag auch bei uns durchgeführt werden.
    • Versicherungskarte Ihrer Krankenkasse bzw. Klinik-Card Ihrer privaten Krankenversicherung oder den sonstigen Nachweis einer Versicherung bzw. eine Kostenübernahmeerklärung.
    • Befreiungskärtchen Ihrer Krankenkasse, falls Sie als Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse vom gesetzlichen Eigenanteil befreit sind. Bitte informieren Sie sich schon vorab, welche Produkte bzw. Leistungen zuzahlungsbefreit sind: z.B. Medikamente, Verbandsmittel, Kompressionstherapie usw.
    • EC-Karte, mit der Sie die anfallenden gesetzlichen Eigenanteile (Krankenhaustagegeld) sowie eventuelle Nebenkosten (z.B. Telefon) abrechnen können.
  • Persönliche Gegenstände: Was Sie mitbringen sollten

    Während Ihres Krankenhausaufenthalts sollten Sie auf jeden Fall dabei haben:

    • Persönliche Hygieneartikel
    • Bequemes weites Schuhwerk
    • Wecker
    • Jogginganzug
    • Bademantel, möglichst nicht zu lang; ggf. noch ein kleines Kopfkissen
    • Kleingeld für kleinere Einkäufe

    Bitte nehmen Sie nach Möglichkeit wenig Geld und keine Wertgegenstände mit ins Krankenhaus.

  • Checkliste zur Vorbereitung Ihres Aufenthalts

    Bei Medikamenteneinnahme vor der Operation was Sie beachten sollten:

    Nehmen Sie  regelmäßig blutverdünnende Medikamente,  wie z.B. Aspirin, Aspro, ASS, Plavix, Glibenclamid oder vergleichbare Präparate?

    Dann sollten Sie  diese,  nach Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt, ambesten 1 Woche vor dem OP-Termin absetzen. Sollte das nicht möglich sein, bitten wir Sie, uns rechtzeitig darüber zu informieren. Sind Sie „Marcumar-Patient“? Dann sollte dieses Medikament,  das massiv  in den Blutkreislauf  eingreift und die Gerinnbarkeit des Blutes herabsetzt,  ca. 1 Woche vor dem OP-Termin abgesetzt werden, natürlich bitte nur nach Rücksprache mit Ihrem Haus- oder Klinikarzt !

    Dokumente und Unterlagen:

    Bitte denken Sie  daran, die folgenden Dokumente bzw. Unterlagen unbedingt mitzubringen:

    • Ihre vom Hausarzt oder Facharzt ausgestellte Krankenhauseinweisung.
    • Aktuelle Befunde (Labor, Herz/Kreislauf), sofern Sie Ihnen vorliegen. Ggf.  können noch ausstehende  Untersuchungen am Anreisetag auch bei uns durchgeführt werden.
    • Versicherungskarte Ihrer Krankenkasse bzw. Klinik-Card Ihrer privaten Krankenversicherung oder den sonstigen  Nachweis einer Versicherung bzw. eine Kostenübernahmeerklärung.
    • Befreiungskärtchen Ihrer Krankenkasse, falls Sie als Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse  vom gesetzlichen Eigenanteil befreit sind. Bitte informieren Sie sich schon vorab, welche Produkte bzw. Leistungen  zuzahlungsbefreit sind: z.B. Medikamente, Verbandsmittel,  Kompressionstherapie usw.
    • EC-Karte, mit der Sie die anfallenden gesetzlichen Eigenanteile (Krankenhaustagegeld) sowie eventuelle Nebenkosten  (z.B. Telefon) abrechnen können.

    Persönliche Gegenstände

    Während Ihres Krankenhausaufenthalts  sollten Sie auf jeden Fall dabei haben:

    • Persönliche Hygieneartikel
    • Bequemes weites Schuhwerk
    • Wecker
    • Jogginganzug
    • Bademantel, möglichst nicht zu lang; ggf. noch ein kleines Kopfkissen
    • Kleingeld für kleinere Einkäufe - Handtücher erhalten Sie bei uns im Krankenhaus. 

    Bitte nehmen Sie nach Möglichkeit wenig Geld und keine Wertgegenstände mit ins Krankenhaus.

  • Entlassung

    Die behandelnden Ärzte besprechen mit Ihnen, wann Sie entlassen werden und informieren Sie auch über die geplante Nachbehandlung. Bei Entlassung erhalten Sie von der Stationsschwester oder dem Stationsarzt Ihre Entlassungspapiere (Kurz-Arztbrief).
    Sollten Sie entgegen ärztlichen Rat oder eigenmächtig das Krankenhaus verlassen, können wir für evtl. entstehende Folgen nicht haften. Bitte geben Sie uns vor Verlassen des Krankenhauses die Ihnen zur Verfügung gestellten Wäschestücke, Besteck, Bücher usw. in ordnungsgemäßem Zustand zurück. Die Rechnung für ggf. Telefonkosten und Ihre Zuzahlung für das Krankenhaustagegeld schicken wir Ihnen im Anschluss an Ihren Aufenthalt bei uns postalisch zu.

    Bitte lesen Sie auch die weiterführenden Informationen:

    Patienteninformation zum Entlassmanagement nach § 39 Abs. 1a SGB V

Weiterführende Informationen