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Fax.: +49 (0)2473-89-2435
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Behandlung des Beckenbodens

Nicht nur während einer Schwangerschaft wird der Beckenboden von Frauen stark belastet.

Alle Prozesse, die das Bindegewebe verändern, nicht zuletzt schlicht das fortschreitende Alter, fordern die drei-schichtige Muskelgruppe am Ende des Rumpfes im Laufe des Lebens. Ein gezieltes Training kann hier helfen, besonderen Belastungen zu trotzen und so einer Blasensenkung oder Scheidensenkung bis hin zum Vorfall entgegen zu wirken. Harnverlust bei Belastung ist ein häufiges Symptom eines schwachen Beckenbodens, aber auch Unterleibsschmerzen oder ein Druckgefühl nach unten können einen geschwächten Beckenboden kennzeichnen. Die Eifelklinik St. Brigida hat sich auf diesen Bereich spezialisiert und hilft bereits in der Schwangerschaft und ab dem Wochenbett gezielte Übungen aufzuzeigen, um den Beckenboden zu stärken. Eine ausgebildete Physiotherapeutin aus dem MedAix Rehazentrum Simmerath steht dem Fachbereich für Gynäkologie und Geburtshilfe hier zur Verfügung und unterstützt junge Mütter von Anfang an. Denn ein gut trainierter Beckenbodenmuskel stärkt das ganze Körpergefühl.

Wenn ein Training nicht mehr ausreichend wirkt werden im Fachbereich für Gynäkologie gleichsam therapeutische Maßnahmen ergriffen, wie der Einsatz von Scheiden Pessaren oder auch operativ korrigierende Eingriffe durchgeführt.

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Team

  • Dr. med. Andreas Cousin

    Chefarzt
    Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe

     

  • Nikolaj Hrydzhuk

    Oberarzt
    Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe

  • Thomas Helmin

    Oberarzt
    Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe

Weiterführende Informationen