Eifelklinik St. Brigida GmbH & Co. KG
Kammerbruchstraße 8
52152 Simmerath
Tel.: +49 (0) 2473-89-0
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Aktuelles

Juni

  • 0707. Juni 2021

    Chefarzt Dr. Per Trobisch unterstützt den internationalen „International Scoliosis Awareness Day“- „Es sind mehr Menschen davon betroffen, als man zunächst denken würde“, sagt Chefarzt PD Dr. med. Per Trobisch, der das Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie an der Eifelklinik St. Brigida Simmerath leitet. Der Spezialist weiß: „Circa drei Prozent aller Jugendlichen sind von Skoliose betroffen. Deswegen ist es wichtig mit Aktionstagen wie diesem auf ihre Situation aufmerksam zu machen.“ Die 12-jährige Julia war von einer starken Form der Skoliose betroffen und konnte durch die Ausprägung ihrer Wirbelsäulenverkrümmung nicht mehr mit einem sonst üblichen Korsett behandelt werden. Die Schülerin ist begeisterte Reiterin und erzählt hier ihre Geschichte. Weiterlesen

März

  • 12

    Über dynamische Behandlungsverfahren bei Wirbelsäulenverkrümmung berichtet Chefarzt PD Dr. med. Per Trobisch in der ARD Sendung "W wie Wissen". Denn dieses Verfahren, dass Dr. Trobisch in Deutschland eingeführt hat, bietet für von Skoliose betroffenenPatienten den Vorteil, dass das Wachstum nicht beeinträchtigt wird. Zur Mediathek Weiterlesen

September

  • 2929. September 2020

    Besonders bei komplizierten Eingriffen, ist die Patientenversorgung und Behandlung vor und nach der Operation von einem Spezialistenteam mit viel Erfahrung zur Reduzierung von Komplikationen von allergrößter Bedeutung. Im jüngst veröffentlichten und in Berlin vorgestellten Klinikreport der Barmer, wird die Bedeutung von Erfahrung bei Operationen im Zusammenhang mit Komplikationen beleuchtet. Nicht nur deutlich bessere Behandlungsergebnisse sind die Folge von erfahrenen, interdisziplinär arbeitenden Teams, sogar Todesfälle ließen sich damit drastisch reduzieren.

August

  • 1818. August 2020

    Mehr als nur Applaus

    Eifelklinik Simmerath würdigt Engagement ihrer Mitarbeiter und zahlt Corona-Prämie Weiterlesen

Juni

  • 0404. Juni 2020

    Selbst venöse Erkrankungen sind teils eng mit dem Coronavirus vergesellschaftet – Thrombosen und Lungenembolien nicht ausgeschlossen. Priv.-Doz. Dr. med. Knuth Rass, Chefarzt des Zentrums für Venen und periphere Arterien der Eifelklinik, klärt im Kurzinterview auf.

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