Das menschliche Bein verfügt über oberflächliche und tiefe Venen. Die tiefen Venen sind für den Rücktransport von ca. 90% des Blutes zum Herzen verantwortlich, die oberflächlichen Venen für den Rest. Die Diagnostik und Therapie des Venenzentrums der Eifelklinik bezieht sich auf beide Venensysteme.

Krampfadern frühzeitig entfernen

Krampfadern sind nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern sie bergen auch erhebliche gesundheitliche Risiken. Denn die dauerhaft erweiterten Venen, zumeist an den Beinen, können zu Hautveränderungen, Geschwüren oder gar zu einer Thrombose mit Lungenembolie führen. „Bei frühzeitiger Behandlung hingegen kann nicht nur das Erscheinungsbild verbessert, sondern auch das Risiko für Komplikationen reduziert werden“, wissen die Venenspezialisten der Eifelklinik St. Brigida. Ihr Zentrum hat sich zum größten stationären Versorger von Venenpatienten in der gesamten Region entwickelt.

Leistungsspektrum der Venenmedizin

Team

  • Irene Mayntz

    Patientenmanagement

Eine Patientenstimme

Corona-Zeit, Mitte des Jahres 2020. Voruntersuchung, dann am 7. und 8. Juli 2020 zwei Operationen. Operateur: PD Dr. med. Knuth Rass, Chefarzt.

Die Voruntersuchung bestand aus einigen medizinischen Maßnahmen und einer umfassenden Kommunikation. Dr. Rass ist nicht nur Arzt und Chirurg, sondern durch sprachliches Vermögen hervorragend darin, dem Patienten medizinische Zusammenhängen zu erläutern.Und noch eine Frage des Patienten, selbstverständlich die aufklärende Antwort. Die ersten Kontakte mit den Damen der Klinikverwaltung. Freundlich, klar, erklärend und zügig. Note: besser als gut. Und noch eine Frage, selbstverständlich die aufklärende Antwort. Eine Fachkraft bereitet die Voruntersuchung von Dr. Rass vor.

Messungen. Fragen und Anworten, Freundlichkeit, Lachen, nichts Aufgesetztes, ein wacher und sich beteiligender Mitmensch. Das Gefühl: du sitzt in diesem Boot und fühlst dich gut aufgehoben. Und noch eine Frage, selbstverständlich die aufklärende Antwort.
Dr. Rass führt eine technisch aufwendige Voruntersuchung durch. Der Patient spürt die Erfahrung dieses Mediziners. Wieder fällt die so wichtige und den Patienten beruhigende Kommunikation auf. Wie bei seinen Mitarbeiterinnen. Zwei Eingriffe werden beschlossen.


Zuletzt besorgt sich der Patient in der Klinik auf Empfehlung hin Kompressionsstrümpfe für die Tage nach den Operationen.
Zwei Vormittage die notwendigen Eingriffe. Für mich ein interessanter Tag: Zwei freundliche Frauen des Operationsteams bereiten alles vor. Es wird gesprochen, beruhigt, ja, das imponierte und hatte wenigstens bei mir eine äußerst positive Wirkung; ja, es wurde gelacht. Und das Schöne: nichts war "professionell gespielt", die Kommunikation war authentisch. Der Operateur kam hinzu und tat sein Werk. Selbst jetzt gab er dem neugierigen Patienten ruhig und klärend Antworten auf einige Fragen.


Operation war gelungen. Ob sogar sehr gut, wird die Zukunft zeigen. Erster OP-Tag: ein tatsächlich komplexes Erlebnis. Morgen wieder hier. Ja, mit einem gewissen Frohsinn. Das Treffen mit engagierten Menschen und das Gefühl: Das Ende wird ein gutes sein. Am meisten imponierte mir, wie klug miteinander kommuniziert wurde. Ich glaube, das war neben den OP selbst der wichtigste Aspekt von allen.

Die Zeit nach den Operationen ist gekennzeichnet durch einige Kontrollen. Dr. Rass und sein Patient verabredeten gemeinsam eine
Kontrolluntersuchung nach einem Jahr. Möge dieser Tag ein guter werden. Dr. Rass, seine klugen Mitarbeiterinnen und die Klinik haben genau dafür alles getan. Mitten in der Zeit des Corona-Virus'. Vielen Dank
 

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